Ingo Kallenbach

Wie Human Resources die digitale Transformation Ihrer Organisation voranbringen kann

„All organisations are in transformation because the world is in transformation“ (Sean Miller 2017). Das Zitat macht deutlich, dass sich die Welt durch die digitale Transformation in einem stetigen Wandel befindet, geprägt von Unsicherheit und Komplexität. Für Organisationen bedeutet das, dass jede von ihnen davon betroffen ist und einen Weg finden muss, sich diesen Veränderungen anzupassen.

Ingo Kallenbach

Welche 6 Führungsstile Engagement und hervorragende Ergebnisse erzielen

Über Führung und den Zusammenhang zwischen Engagement und Profitabilität

Das Verhalten von Führungskräften hat einen erheblichen Einfluss auf die Profitabilität der Organisation sowie das Engagement der Mitarbeitenden. Insbesondere 6 Führungsstile führen zu höherem „Commitment“ und besseren Resultaten.

Ingo Kallenbach

Führungskräfteentwicklung: Warum Führungskräfte dem Change erliegen

Über Führung und Navigation in Zeiten permanenter Veränderungen

Um die ständigen Veränderungen bewältigen zu können, sind Führungskräfte extrem gefordert – manchmal sogar überfordert. In dem Streben, ihre Organisation auf die Veränderungen einzustellen und eine hohe Effizienz zu erreichen, vergessen sie, wie sie sich selbst besser führen und auf die permanenten Veränderungen einstellen können. Falsche und dysfunktionale Glaubenssätze führen dabei häufig in die Sackgasse.

Ingo Kallenbach

Warum in Führungskräfteentwicklung investieren?

Führungskräfteentwicklung als Unternehmenstreiber – 4 gute Gründe, um in die Entwicklung Ihrer Führungskräfte zu investieren

Investitionen in die Führungskräfteentwicklung sind für den langfristigen Unternehmenserfolg unverzichtbar und bilden die Grundlage für Wettbewerbsvorteile. Eine konsequente und intensive Führungskräfteentwicklungsstrategie wird so zur tragenden Säule einer Hochleistungsorganisation.

Ingo Kallenbach

"Wrong Turns" - Warum Führungskräfte falsche Entscheidungen treffen

Konfrontiert mit einem Problem, wählen viele von uns die falsche Lösung. Wir begehen einen „Wrong Turn“, weil wir die Ursache nicht verstehen oder aktionistisch handeln. Im Video geht Prof. Frank Widmayer, Organisationsarchitekt, Coach und Speaker, darauf ein, warum Führungskräfte sich für bestimmte Lösungsansätze entscheiden, was sie damit bewirken und warum diese Ansätze oft nicht den erwünschten, nachhaltig positiven Einfluss ausüben.

Ingo Kallenbach

Führungskultur bei dm - Führen als Unterstützung zur Selbstführung

Im Rahmen der Buchvorstellung Führen in der Gesunden Organisation am 01. Dezember 2016, hielten mehrere Experten Vorträge über ihre Perspektiven einer Gesunden Organisation – diese Eindrücke haben wir in Videos festgehalten. Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogeriemarkt, zeigte auf, wie gesunde Führung bei dm umgesetzt und gelebt wird.

Ingo Kallenbach

Die „Responsive Organisation" - gesundes Unternehmensmodell?

Organisch, flach und adaptiv – so sehen die Organisationsmodelle der Zukunft aus. Da sind sich die meisten Experten einig. Die hierarchischen Organisationsstrukturen des Industriezeitalters funktionierten gut in planbaren Unternehmensumfeldern; in den dynamischen, komplexen und digitalisierten Kontexten der Neuzeit sind sie jedoch nicht nur dysfunktional, sondern kontraproduktiv.

Ingo Kallenbach

Virtuelle Führung von Teams in der digitalisierten Welt

Führung über Distanz – gerne auch virtuelle Führung genannt – wird immer bedeutender. Für Führungskräfte und Mitarbeitende in globalen Konzernen wie bspw. IBM, SAP, NEC oder BASF ist es schon seit einigen Jahren Alltagsgeschäft, in Teams zusammen zu arbeiten, die in unterschiedlichen Ländern dieser Erde beheimatet sind. Was alltäglich ist, heißt aber nicht, dass es leichtfällt. In dieser Notiz gehen wir darauf ein, welche Chancen und Herausforderungen die Zusammenarbeit in virtuellen Teams mit sich bringt und welche Fähigkeiten und Methoden für Führungskräfte hierzu unabdingbar sind. Wieviel „Mensch“ steckt noch in einer digitalen Führungsbeziehung und was braucht es, um ein kompetenter „Distance Leader“ zu werden?

Prof. Frank Widmayer

Der Ausweg aus dem narzisstischen Dilemma im Unternehmen

Mein Beitrag "Das narzisstische Dilemma im Unternehmen" ist auf großes Interesse gestoßen. Viele Zugriffe und viele Likes zeigen das. Einige Kommentare bestätigen, dass die gemachten Beobachtungen durchaus zutreffend sind. In der Analyse gehen also viele mit, aber es scheint Zweifel an der Transformierbarkeit der Unternehmen zu geben. Einige Leser glauben nicht so richtig daran, dass diese Transformation ("Change" ist mir hier zu wenig, heute ist ja irgendwie alles "Change") gelingen kann. Die Frage ist also: Wie geht man es an? Und auf welche Art und Weise kann die Transformation gestaltet werden?

 

Prof. Frank Widmayer

Das narzisstische Dilemma im Unternehmen

Nach wie vor gibt es viele und intensive Diskussionen über die übergreifende Transformation, die sich seit längerem in der Wirtschaft abzeichnet. Die Bezeichnungen dessen, was nach dieser Transformation entsteht, sind vielfältig. So fand auch unter dem Schlagwort "Arbeiten 4.0" ein Battle zwischen Winfried Felser und Simon Mamerow statt (ich habe das auch kommentiert). Die dadurch ausgelöste Diskussion zeigt die kontroverse Sicht sowie die Vielschichtigkeit und Komplexität der Thematik. Im Kern geht es immer wieder um die Frage, wie eine menschenzentrierte (humanistische) Wirtschaft aussehen kann und wie Organisationen (insbesondere Unternehmen) in einer post-hierarchischen (Netzwerk-) Ökonomie dann aussehen. Welches "Bauprinzip" liegt Unternehmen denn zugrunde, wenn es nicht mehr nur ökonomische Zielgrößen (Umsatz/Gewinn/Wachstum) sind?

Ingo Kallenbach

Ist Empathie ein brauchbarer Wegweiser für Führungskräfte?

Empathie ist das neue Zauberwort, wann immer es um Führung und Management geht. Führungskräfte müssen heute sensibel für die Belange ihrer Mitarbeitenden sein, Verständnis haben und entsprechend mitfühlend handeln. Waren früher klare Ansagen erwünscht - man ist ja schließlich Führungskraft, also weiß man auch, wo es lang geht - rangiert heute der verständnisvolle, empathische Führungsstil. In manchen Diskussionsforen toben Führungskräfte schon über allzu viel Verständnis für Mitarbeitende und Kollegen/innen.

Ingo Kallenbach

Führungskräfte haben ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen


Studie zu psychischen Erkrankungen von Prof. Dr. Zimber

Eine 2015 veröffentlichte Studie macht deutlich, dass Manager ein erhöhtes Risiko haben, an psychischen Beeinträchtigungen, wie bspw. Burnout, zu erkranken.

Die Stichprobe erstreckte sich auf 282 Führungskräfte aller Ebenen im Rahmen einer Erhebung von Prof. Dr. Zimber (Fakultät Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg). Die mittlere Führungsebene war dabei zu ca. zwei Dritteln vertreten. Eingeschränkt muss angemerkt werden, dass der Frauenanteil mit 54,4% im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überproportional hoch war, was vor allem an der zahlreichen Beteiligung von Führenden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft lag.

Prof. Frank Widmayer

Führungskräfteentwicklung: Sucht euch gute Chefs!

Inspiriert durch einen sehr schönen Blogbeitrag von Roland Kopp-Wichmann, einen von mir sehr geschätzten Führungskräfte-Coach und -Trainer, habe ich mir ein paar Gedanken zur Qualität von Führung und das ständige Jammern darüber gemacht. Heraus gekommen ist für mich der Aufruf an alle Mitarbeiter „Sucht Euch gute Chefs!“ (übrigens wird „Chef“ hier immer als Sammelbegriff für „Chef oder Chefin“ verwendet). Das ständige Gejammer über die mangelnde Qualität in den Führungsetagen, das gerade wieder sehr in Mode zu sein scheint, geht mir irgendwie auf die Nerven. Warum?

Ingo Kallenbach

Führungskräfteentwicklung: Superman oder Superwoman?

Veränderungenprozesse haben keinen guten Ruf. Zweidrittel der geplanten Veränderungsinitiativen verfehlen ihre Ziele, manche scheitern kläglich. Gesucht werden deshalb die Superhelden, die Veränderungen endlich wirkungsvoll steuern können. Doch das scheint schon der falsche Ansatz zu sein.

Ingo Kallenbach

Wie trainiert man zukünftige Führungskräfte der Generation Y?

Viel ist schon über die „Generation Y“ geschrieben worden. Deutlich mehr als über alle Generationen zuvor. Inzwischen sind die zw. ´77 und ´98 Geborenen großteils in den Unternehmen angekommen. Spätestens dann geht es nicht mehr um die Frage, wie diese geführt werden wollen und was dabei zu beachten ist, sondern wie die zukünftige Führungskräfte der Generation Y für das Thema „Führung“ fit gemacht und qualifiziert werden können. Die nächste Welle, der nächste Entwicklungsschritt rollen also an.