Ingo Kallenbach

Webinar zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (gemäß ArbSchG §4)

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt bereits seit 2013 die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen vor (ArbSchG § 4, Abs. 1). Die Durchführung ist keine Kür, sondern Pflicht! Doch es bestehen zahlreiche Unsicherheiten auf Seiten der Unternehmen hinsichtlich der Durchführung einer solchen Beurteilung:

  • Was sind überhaupt psychische Belastungen?
  • Kann man dieses scheinbar subjektive Phänomen überhaupt objektiv messen?
  • Welche Grenzwerte müssen eingehalten werden?
  • Was kann unternommen werden, um psychische Belastungen zu reduzieren?

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Dabei nehmen psychische Erkrankungen immer mehr zu und sind für Unternehmen, aber natürlich auch für die Gesellschaft, ein großer Kostenfaktor und eine Entwicklungs- und Leistungsbremse für Mitarbeiter.

Von der Universität Koblenz-Landau Fachbereich Sozial- und Wirtschaftspsychologie und REFLECT | Strategische Personalentwicklung wurde hierzu ein Konzept entwickelt, um die wissenschaftlichen und praktischen Kompetenzen beider Partner zusammenzuführen. Dies zeigt, wie die Gefährdungsbeurteilung gesetzeskonform und praxisnah umgesetzt werden kann. Die Zielsetzung ist, aus der lästigen Pflicht eine gewinnbringende Kür zu machen und die Gefährdungsbeurteilung zu nutzen, um motivierte, zufriedene und gesunde Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen.

Das Konzept wird neben allgemeinen Fragenstellungen zum Thema in einem gemeinsamen WEBINAR der Universität Koblenz-Landau und REFLECT vorgestellt.

Im kostenlosen WEBINAR am 01.06.2016 werden die zahlreich bestehenden Unsicherheiten auf Seiten der Unternehmen hinsichtlich der Durchführung ebenso behandelt wie der Umgang mit den Ergebnissen:

  • Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen im Kontext des Arbeitsschutzgesetzes
  • Was sind psychische Belastungen?
  • Die zunehmende Bedeutung psychischer Krankheiten und deren (Kosten- und Leistungs-) Auswirkungen auf Unternehmen und Gesellschaft
  • Kann man das scheinbar subjektive Phänomen überhaupt objektiv messen?
  • Konkretes Vorgehen und Methoden zur Umsetzung der gesetzlichen Verpflichtung (von der Wissenschaft in die Praxis)
  • Wie können aus der Analyse psychischer Belastungen positive Effekte auf Arbeitszufriedenheit, Motivation und Gesundheit entstehen?
  • Folgeprozesse, Personal- und Unternehmensentwicklungsmaßnahmen, um die Pflicht in einen anhaltenden unternehmerischen Nutzen zu verwandeln.

Das Webinar wird interaktiv gestaltet, so dass ausreichend Raum für offene Fragen bleibt. Außerdem können Erfolgs- und potenzielle Misserfolgsfaktoren diskutiert werden. 

Profitieren Sie von der Kombination aus langjähriger praktischer Erfahrung einerseits und wissenschaftlich fundierter Expertise andererseits. Das kostenlose WEBINAR wird am 01.06.2016 von 17h00-18h00 stattfinden.

Hier können Sie sich für unser Webinar anmelden.