Prof. Frank Widmayer

Change Management: Wie funktioniert Lernen im Unternehmen?

Im Jahre 1974 brachte Chris Argyris (1923-2013)  ein wegweisendes aber damals leider wenig beachtetes Buch auf den Markt: „Wissen in Aktion“. Er war einer der bedeutendsten Management-Vordenker und gilt als Schöpfer des Begriffs der „Lernenden Organisation“. Doch wie lassen sich günstige Rahmenbedingungen für individuelles und organisationales Lernen in Unternehmen schaffen?

Prof. Frank Widmayer

Glückliche Mitarbeiter - was soll das bringen?

Bereits in 2012 erschien eine Ausgabe des Harvard Business Manager zu dem Schwerpunktthema „Glücklich im Job – So werden Sie zufriedener und dadurch erfolgreicher“. Auf über 30 Seiten beschäftigt sich das Magazin mit vielen Fragen rund um das Thema Glück und was es im Unternehmen zu suchen hat.

Ingo Kallenbach

Teaming - lernfähige und innovative Unternehmen

Sie haben Ihr regelmäßiges Treffen im Führungskreis Ihres mittelständischen Unternehmens. Einer Ihrer Kollegen stellt sein Marketingkonzept für das kommende Jahr vor. Sie haben den Eindruck, dass einige Punkte nicht bedacht wurden, sagen aber nichts. Eine Ihrer engagiertesten Mitarbeiterinnen kommt zu Ihnen mit einem Vorschlag, den Sie für falsch halten. Sie danken der Mitarbeiterin und bitten um weitere Analysen und verschieben so die Entscheidung.

Ingo Kallenbach

Perfektionisten erkranken häufiger an Burn-out

In einer neuen Studie haben Forscher aus dem britischen Bath herausgefunden, dass Perfektionisten ein erhöhtes Burn-out Risiko haben. Diese Studie wirft ein neues Licht auf die herkömmliche Meinung, dass Führungskräfte einen großen Anteil am Ausbrennen ihrer Mitarbeitenden hätten.

Ingo Kallenbach

Change Management: Agenda von englischen & österreichischen Manager

Seit nunmehr 18 Jahren gibt das renommierte Roffey Park Institute mit Sitz in London qualitativ hochwertige Studien zu den aktuellen Herausforderungen von Managern in UK heraus. Die Ergebnisse können als Trendbarometer gesehen werden, auch für den deutschen Arbeitsmarkt. Bisher gab es im deutschsprachigen Raum keine vergleichbaren Studien. In Kooperation mit den österreichischen Kollegen der Gesellschaft für Personalentwicklung hat sich dies nun geändert. Wir haben an der Studie teilgenommen und können Ihnen hiermit von den Ergebnissen berichten. Beide Studien senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Ingo Kallenbach

Das globale, virtuelle Team (GVT)

Mit zunehmender Internationalisierung der Unternehmen wachsen seit Jahren die Herausforderungen in der Führung globaler Teams. Führung findet dadurch zunehmend virtuell statt. Anmerkung am Rande: Virtuell ist eigentlich kein passender Begriff, da es ja künstlich, unecht bedeutet. Sinnvoller wäre es, von standortübergreifend zu sprechen. Wie dem auch sei - kommuniziert wird jedenfalls über Telefon- und Videokonferenzen oder auf schriftlichem Wege über E-Mail, diverse, meist firmeninterne Chatfunktionen und immer häufiger über Applikationen wie bspw. „WhatsApp“.

Ingo Kallenbach

Potenzialentfaltung - Von desinteressierten zu engagierten Mitarbeiter

Viele reden darüber, manche tun es schon, andere tun sich sichtlich schwer - wie funktioniert das eigentlich mit der Potenzialentfaltung in Unternehmen?
Bei Entscheidern und HR-Verantwortlichen steht das Thema recht weit oben auf der Agenda. Klar - es geht um nichts weniger als den Erfolg der Organisation. Kann man menschliche Potenziale voll zur Entfaltung bringen, dann läuft der Laden.

Ingo Kallenbach

Wie lernfähig sind Ihre Manager?

Die Welt ändert sich rasant - das ist nichts Neues. Apple (!) wird inzwischen mangelnde Innovationsfähigkeit vorgeworfen, Firmen wie Snapchat, die noch keinen Euro Umsatz verzeichnet haben, sammeln Investorengelder über knapp 500 Mio Dollar ein (der Firmenwert wird auf 18 Milliarden Euro geschätzt), Staatsanwaltschaften müssen Prozesse platzen lassen, da sie mit den riesigen Datenmengen nicht mehr zurecht kommen.

Ingo Kallenbach

Wie finden Sie Ihre Talente? Ein Plädoyer für Potenzialmanagement

Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen besteht in der Auswahl und Förderung von Talenten. Insbesondere bei potenziellen Führungskräften wird es aus unterschiedlichen Gründen zunehmend schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Stand in den ersten Jahrtausenden der Talentsuche noch sprichwörtlich die Suche nach dem/der „Fittesten“ (physische Eigenschaften wie Größe, Kraft etc.) im Vordergrund,

Ingo Kallenbach

Was macht Mitarbeitende gesund?

Mit dieser Notiz ergänzen wir unsere kleine Serie zur Gesunden Organisation (GO):  Gesunde Mitarbeiter. Er bzw. sie stellt den „Treibstoff“ des Unternehmens dar. Ist das Personal aufgrund physischer oder psychischer Belastungen in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, geht das nicht nur zu Lasten des jeweiligen Einzelnen (Wer hat schon gerne „Burn-out“ oder chronische Rückenschmerzen?), sondern kostet das die deutsche Wirtschaft jährlich bis zu 75 Milliarden €.

Ingo Kallenbach

Trendumkehr in Sachen Mitarbeiterengagement?

Erstmals seit der Einführung des „Employee Engagement Index“ (Gallup-Institut) im Jahr 2001 ist ein positiver Trend in Sachen Mitarbeiterengagement in Deutschland zu erkennen: Der Anteil der nicht engagierten Mitarbeiter ist von 24% auf 17% gesunken! Dieser Rückgang spiegelt möglicherweise die Tendenz in deutschen Firmen wieder, die Organisationskultur stärker in den Fokus zu rücken. Glaubt man statistischen Berechnungen, kostet Desengagement der deutschen Wirtschaft jährlich zwischen 99 und 118 Milliarden.

Ingo Kallenbach

Ein Plädoyer für die Kombination von Mentoring Matching Methoden

In formalen Mentoring-Programmen geben langjährige Fach- und Führungskräfte ihre Expertise und ihre Erfahrung an - zumeist - jüngere Mitarbeiter weiter; es ist also eine Beziehung zwischen Individuen, welche auf das Rollenlernen und den zielgerichteten Wissentransfer ausgerichtet ist. Das dient nicht nur der Entwicklung des Potenzialträgers, sondern auch der Führungsfähigkeit und der Rollenstärkung des erfahrenen Mentors.

Ingo Kallenbach

Strategische Personalentwicklung: Fokus auf Stärken oder Schwächen?

Das Sprichwort "Stärken stärken und Schwächen schwächen" ist eines der geläufigsten Bonmots in der Personalentwicklungsszene. Was steckt dahinter? Wahrheit oder Mythos? Gerade uns Deutschen scheint es bisweilen eine Freude zu sein, an den Schwächen vor allem der Anderen herumzudoktern, auch wenn es schmerzt. Ist das wirklich der effektivste Weg zum Erfolg? Das renommierte Gallup-Institut ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu eine Studie mit 1003 Mitarbeitern durchgeführt.

Ingo Kallenbach

Strategische Personalentwicklung: "Transformative HR"

Die Herausforderungen für Personalverantwortliche steigen von Jahr zu Jahr: Globalisierung, fluide Belegschaft, differenzierte Arbeitszeitmodelle, Kostendruck, Evaluierung des Nutzens durch HR, passende und rechtzeitige Besetzung von Schlüsselpersonen, Rekrutierung von Talenten, Entwicklung der Belegschaft, nachhaltige Veränderungsprozesse, lernende Organisation, um nur einige der wichtigsten Stichwörter zu nennen.

Ingo Kallenbach

Die Erfolgskriterien beim Einsatz von 360°-Feedback Instrumenten

Feedback geben und annehmen können ist aus unserer Sicht eines der zentralen Merkmale erfolgreicher Führung. Doch der Weg dahin ist oft steinig. Der Harvard Business Manager greift das Thema in seiner aktuellen Ausgabe auf. Besonders interessant für Sie dürfte der beschriebene Weg von google sein, denen es mittels 90°-Feedback – also Mitarbeiter an Führungskraft – gelungen ist, die bei google wenig wertgeschätzte Arbeit von Managern im Allgemeinen in ihrem Ansehen zu verbessern (Kulturebene).