Ingo Kallenbach

Strategische Personalentwicklung: Personalisierung

Wie personalisiert haben Sie Ihren HR-Bereich aufgestellt?
Nach der Personalisierung in der IT (Amazon, Google etc.), der Versicherungsbranche (allein um den Preis einer Autoversicherung zu berechnen, gibt es oft über 15 Kriterien), über die personalisierte Medizin (allerdings v. a. auf den pharmakotherapeutischen Einsatz beschränkt), greift das Thema jetzt auch auf HR und die Personalentwicklung über.

Ingo Kallenbach

Potenzialentfaltung in Unternehmen

Warum fällt es uns so schwer, Potenziale im Unternehmen zu entfalten?
Glaubt man den Ergebnissen der Neurobiologie und Hirnforschung (s. beispielsweise Huether), liegt es vor allem daran, dass wir Menschen seit Jahrtausenden darauf konditioniert sind, Ressourcen zu nutzen, sie zu benutzen und auch auszunutzen. Das machen wir mit der Natur genauso wie mit anderen Menschen.

Ingo Kallenbach

Human Resources Maßnahmen für Europäische Unternehmen

Welches sind die wichtigsten HR-Maßnahmen für Europäische Unternehmen? Das 7. HR Barometer 2012 gibt Aufschluss.
Das HR Barometer für 2012 (erhoben von AON Hewitt im Auftrag des European Club for Human Resources) ergibt ein Bild, dass Sie vielleicht auch aus Ihrem Unternehmen kennen: Neue Mitarbeiter sollen eingestellt werden, vielversprechende Nachwuchskräfte gebunden und Führungskräfte gefördert werden.

Ingo Kallenbach

Strategische Personalentwicklung: Erfolgsmessung

Die Harvard Business Review veröffentlicht in ihrer Oktoberausgabe einen Artikel mit dem Titel "". Der Autor beschreibt, wie Manager häufig Intuitionsfehlern bei der Auswahl von Erfolgsmessgrößen aufsitzen. Sie überschätzen ihre Urteilsfähigkeit, verlassen sich auf leicht zugängliche Daten oder halten an etablierten Prozessen fest. So stellen Manager Zusammenhänge zwischen Variablen her, die sich statistisch nicht nachweisen lassen.

Ingo Kallenbach

Organisationsentwicklung: Von Kurt Lewin zu Otto Scharmer

Wer sich als OE- und PE-ler auch für die historischen Bezüge seiner Disziplin interessiert, dem sei die Ausgabe 22/11 der Profile empfohlen. In dieser beschreibt Gerhard Fatzer seine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, beginnend in den 70er Jahren. In dieser Zeit hatte er das Glück, mit Pionieren der OE wie Ed Schein, Chris Argyris, Fred Massarik, Warren Bennis, Ed Navis und später auch Peter Senge zusammen zu arbeiten.

Ingo Kallenbach

Talentförderung

Wie attraktiv ist Ihr (mittelständisches Unternehmen) für den Arbeitsmarkt? In welchem Ausmaß gelingt es Ihnen, Talente auch in die "Provinz" zu locken? Wie gut entwickeln Sie Ihre Talente? Diesen Fragen gingen in einer europaweiten Studie die beiden Autoren Zimmermann und Haen nach.

Ingo Kallenbach

Coaching: Die Kunst des klaren Denkens

Der Ex-CEO diverser Swissair Tochtergesellschaften, Rolf Dobelli, hat ein wunderbares Buch geschrieben über 52 Denkfehler, die man besser anderen überlassen sollte. Nicht nur, dass das Büchlein (DINA-6) durch Design und Illustration überzeugt, es bietet auch eine Fülle an Erkenntnissen, wie wir immer wieder durch unsere Wahrnehmung getäuscht werden.

Ingo Kallenbach

39% Leistungsminderung wegen mangelnder Anerkennung

Der Führungstil eines Vorgesetzten hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Das machen die Organisationsentwicklerin Anne Schassan und Professor Peter Berger, der den Fürstenberg Performance Index begleitet, deutlich: Der Fürstenberg Performance Index weist 39 Prozent Leistungsminderung wegen mangelnder Anerkennung und 17 Prozent wegen Konflikten mit Vorgesetzen aus.

Ingo Kallenbach

Coaching: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer

Fachkraft, Manager oder Unternehmer? In seinem Buch "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer" beschreibt der Unternehmer und Coach Stefan Merath die aus seiner Sicht entscheidenden Aufgaben eines Unternehmers. Wir empfehlen das Buch allen Unternehmern und oberen Führungskräften, die ihr derzeitiges Handeln reflektieren möchten. Besonders hilfreich ist aus unserer Sicht die Unterscheidung zwischen dem Arbeiten im Unternehmen und am Unternehmen, oder auch die Unterscheidung zwischen Fachkraft-, Manager- und Unternehmeraufgaben.

Ingo Kallenbach

Daten zur psychischen Gesundheit

In der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) ermittelt das Robert- Koch-Institut auch Daten zur psychischen Gesundheit.
Erste Ergebnisse der DEGS-Studie wurden im Juni vorab vorgestellt, darunter auch Daten zur psychischen Gesundheit.

Ingo Kallenbach

Management-Diagnostik: Ist Macht erlernbar?

Wie ist Ihr Verhältnis zu Macht? Ist Macht für Sie negativ belegt? Hindert Sie der Glaube an eine gerechte Welt an der Ausübung von Macht? Jeffrey Pfeffer, der bekannte Wirtschaftswissenschaftler und Professor der Stanford University tritt für einen zwanglosen Umgang mit Macht ein. Wer etwas bewegen will, Pläne und Vorhaben durchsetzen will, der brauche natürlich auch Macht dazu. Recht hemmungslos beschreibt er mit elf Regeln (HBM 10/2010), wie man sich in dieser sog. Business-Welt besser durchsetzen könne.

Ingo Kallenbach

Strategische Personalentwicklung: Erfahrungsbasiertes Lernen

Was wir in unseren Entwicklungs- und Förderungsprogrammen schon seit Jahren bei unseren Kunden implementieren, ist inzwischen auch bei der altehrwürdigen Harvard Business School (HBS) angekommen: Entwicklung funktioniert insbesondere durch erfahrungsbasiertes Lernen ("Experienced Based Learning") und eben nicht durch das hundertmalige Durchspielen von Fallstudien.

Ingo Kallenbach

Stärkenbasierte Feedback-Instrumente in Trainings zahlt sich aus

Trainings kosten Geld. Manches KMU-Unternehmen überlegt sich deshalb sehr genau, wie viel Geld es dafür ausgeben möchte. Die Investition in Trainings muss deshalb wohldosiert und treffsicher sein. In unserer Konzeption der "Strategischen Personalentwicklung" haben wir eine Reihe von Ideen diesbezüglich entwickelt, um hier möglichst wertschöpfend agieren zu können.

Ingo Kallenbach

Management-Diagnostik: "Sei einfach du selbst!"

"Sei einfach du selbst!" heißt eine alte Maxime für das Verhalten im Alltag und ist ein gängiger Ratschlag für Potentialkandidaten bei Assessment- und Developmentcentern. Wenn man sich so verhalten kann, wie man ist, fühlt man sich wohl. Doch gilt das auch für den Arbeitsplatz? Durch einen Kunden wurden wir auf eine englische Studie aufmerksam gemacht, die herausfand, dass das nur für das Privatleben gilt, jedoch nicht für den Arbeitsalltag. Im Gegenteil:

Ingo Kallenbach

Führungskräfteentwicklung

Wie wichtig "Entwicklungsorientiertes Führen" im Kontext der zentralen Aufgaben von Führung ist, wissen versierte Führungskräfte spätestens seit dem Konzept des "Situational Leadership" von Hersey und Blanchard aus dem Jahr 1969 (wobei es interessanterweise immer noch Trainer und Berater gibt, die das als "neu" verkaufen). Die Güte des Konzepts hat nichts von seiner grundlegenden Wertigkeit und Praktikabilität verloren und kann zurecht als ein Meilenstein in der Führungskräfteentwicklung angesehen werden.