Prof. Frank Widmayer

Glückliche Mitarbeiter bekommt man nicht mit Dauerbespaßung

Glück wird oft mit Vergnügungen oder Spaß verwechselt. Das gilt für das Privat- wie auch für das Berufsleben. Warum Glück etwas anderes ist als Spaß und was das für das Umfeld in Unternehmen bedeutet, versuche ich zu klären.

Einer der wichtigsten Vertreter der positiven Psychologie, Martin Seligman, spricht von drei verschiedenen Konzepten des „glücklichen Lebens“ (siehe auch den Vortrag auf TED):

Ingo Kallenbach

Der Brexit im Hinblick auf die Gesunde Organisation (GO)

Der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, ist derzeit das beherrschende Thema in den Medien; ein historischer Scheideweg, der sowohl in Großbritannien wie auch in der EU bedeutsame Veränderungen mit sich bringen wird. Die Briten haben sich als Mitglied der EU nicht mehr wohlgefühlt, sie wollten Unabhängigkeit von Brüssel, wollten ihre Freiheit und ihren Stolz zurück.

Ingo Kallenbach

Wie krank sind Ihre Beziehungen (3/7)

Im dritten Teil unserer Serie zur Kränkelnden bzw. Kranken Organisation widmen wir uns den überheblichen und unterwürfigen Beziehungen, die innerhalb vieler Unternehmen vorherrschen. Nachdem wir im ersten Teil der Serie die Konzepte der Kränkelnden Organisation und der Kranken Organisaiton vorgestellt und anschließend erläutert haben, wie ausbeutende oder verschwenderische Strategien diese Organisationen prägen, möchten wir in dieser Notiz aufzeigen, wieso die Beziehungen in vielen Unternehmen negativ sind, woran Sie dies erkennen und wie Sie die Beziehungen in Ihrer Organisation wieder positiver und konstruktiver gestalten können.

Prof. Frank Widmayer

Welche innovativen Methoden gibt es im E-Learning?

Unsere Arbeitswelt ist geprägt von immer schnelleren Veränderungen, die ohne Zweifel einige Herausforderungen beinhalten, aber auch enorme Chancen bieten. Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt dabei eine der größten Triebfedern dar. Es gibt vielfältige Ursachen, jedoch gewinnt die steigende Vernetzung durch das Internet immer mehr an Einfluss.

Prof. Frank Widmayer

Wie kann der Bedarf für Mitarbeitertrainings ermittelt werden?

Zunächst klingt es nach einer einfachen Frage: „Wie kann der Bedarf für Mitarbeitertrainings ermittelt werden?“ Die klassische Antwort ist auch schnell gefunden: Stellenbeschreibung analysieren, Soll-Anforderungen der Stelle mit Ist-Werten des Stelleninhabers abgleichen, Abweichungen bewerten, Trainingsmaßnahmen ableiten.

Ingo Kallenbach

Selbstmanagement in mittelständischen Unternehmen

Welche Rolle wird Führung in der Zukunft spielen? Wird es noch Hierarchien geben, die von oben nach unten bestimmen, wo es lang geht? Wieviel Demokratie ist im Unternehmen heutzutage möglich und wieviel Führung nötig?

Ingo Kallenbach

Change Management: Holacracy von Robertson (2016)

Nachdem die deutsche Ausgabe schon Ende letzten Jahres geplant war, hat es jetzt doch noch einige Monate gedauert, bis sie letztlich erschienen ist. Aber seit März 2016 ist das Buch auch in deutscher Fassung lieferbar: Holacracy. Das Werk sorgt seit einigen Jahren in den USA für Aufsehen und auch nach Europa schwappt diese Welle allmählich über, wenngleich es hier sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis die Konzepte in einer breiteren Basis ankommen werden.

Prof. Frank Widmayer

So lässt sich der Erfolg von Mitarbeitertrainings messen

Weiterbildung ergibt Sinn, dem widerspricht sicher niemand. Die Frage ist nur: Wie viel Nutzen kann sie haben? Dies ist abhängig vom angemessenen Umfang, den entsprechenden Inhalten, den Lernformen etc. – so kommt es letztendlich auf die Ausgestaltung an.

Prof. Frank Widmayer

Wie können Mitarbeitertrainings erfolgreich gestaltet werden?

„Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“ – eine der am häufigsten formulierten Absichtserklärungen von Unternehmen und gleichzeitig selten überzeugend. So plausibel diese These ist, scheitert es in vielen Unternehmen an der praktischen Umsetzung.

Ingo Kallenbach

Kranke Organisation: Wie krank ist Ihre Strategie? (2/7)

Der zweite Teil der Serie zur Kränkelnden  bzw. Kranken Organisation  dreht sich um die „falsche“ Strategie eines Unternehmens. Was eine Strategie krank macht, woran Sie das festmachen können und wie Sie andererseits Ihrer Zeit ein Stück voraus sein können und Wettbewerbsvorteile entwickeln können, finden Sie im folgenden Beitrag.

Ingo Kallenbach

Ist Empathie ein brauchbarer Wegweiser für Führungskräfte?

Empathie ist das neue Zauberwort, wann immer es um Führung und Management geht. Führungskräfte müssen heute sensibel für die Belange ihrer Mitarbeitenden sein, Verständnis haben und entsprechend mitfühlend handeln. Waren früher klare Ansagen erwünscht - man ist ja schließlich Führungskraft, also weiß man auch, wo es lang geht - rangiert heute der verständnisvolle, empathische Führungsstil. In manchen Diskussionsforen toben Führungskräfte schon über allzu viel Verständnis für Mitarbeitende und Kollegen/innen.

Ingo Kallenbach

Webinar zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (gemäß ArbSchG §4)

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt bereits seit 2013 die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen vor (ArbSchG § 4, Abs. 1). Die Durchführung ist keine Kür, sondern Pflicht! Doch es bestehen zahlreiche Unsicherheiten auf Seiten der Unternehmen hinsichtlich der Durchführung einer solchen Beurteilung:

Prof. Frank Widmayer

Change Management: Wie funktioniert Lernen im Unternehmen?

Im Jahre 1974 brachte Chris Argyris (1923-2013)  ein wegweisendes aber damals leider wenig beachtetes Buch auf den Markt: „Wissen in Aktion“. Er war einer der bedeutendsten Management-Vordenker und gilt als Schöpfer des Begriffs der „Lernenden Organisation“. Doch wie lassen sich günstige Rahmenbedingungen für individuelles und organisationales Lernen in Unternehmen schaffen?

Ingo Kallenbach

Führungskräfte haben ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen


Studie zu psychischen Erkrankungen von Prof. Dr. Zimber

Eine 2015 veröffentlichte Studie macht deutlich, dass Manager ein erhöhtes Risiko haben, an psychischen Beeinträchtigungen, wie bspw. Burnout, zu erkranken.

Die Stichprobe erstreckte sich auf 282 Führungskräfte aller Ebenen im Rahmen einer Erhebung von Prof. Dr. Zimber (Fakultät Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg). Die mittlere Führungsebene war dabei zu ca. zwei Dritteln vertreten. Eingeschränkt muss angemerkt werden, dass der Frauenanteil mit 54,4% im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überproportional hoch war, was vor allem an der zahlreichen Beteiligung von Führenden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft lag.

Ingo Kallenbach

Change Management: Denkwerkzeuge für Höchstleister

Auch wenn die Erstauflage schon 2007 erschienen ist, wirkt das Buch auch heute noch so aktuell wie wenn es gerade aus der Druckerpresse käme: Denkwerkzeuge für Höchstleister. Warum dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen. Geschrieben von den beiden Managmentberatern Wohland und Wiemeyer.