Ingo Kallenbach

Selbstmanagement in mittelständischen Unternehmen

Welche Rolle wird Führung in der Zukunft spielen? Wird es noch Hierarchien geben, die von oben nach unten bestimmen, wo es lang geht? Wieviel Demokratie ist im Unternehmen heutzutage möglich und wieviel Führung nötig?

Ingo Kallenbach

Change Management: Holacracy von Robertson (2016)

Nachdem die deutsche Ausgabe schon Ende letzten Jahres geplant war, hat es jetzt doch noch einige Monate gedauert, bis sie letztlich erschienen ist. Aber seit März 2016 ist das Buch auch in deutscher Fassung lieferbar: Holacracy. Das Werk sorgt seit einigen Jahren in den USA für Aufsehen und auch nach Europa schwappt diese Welle allmählich über, wenngleich es hier sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis die Konzepte in einer breiteren Basis ankommen werden.

Prof. Frank Widmayer

So lässt sich der Erfolg von Mitarbeitertrainings messen

Weiterbildung ergibt Sinn, dem widerspricht sicher niemand. Die Frage ist nur: Wie viel Nutzen kann sie haben? Dies ist abhängig vom angemessenen Umfang, den entsprechenden Inhalten, den Lernformen etc. – so kommt es letztendlich auf die Ausgestaltung an.

Prof. Frank Widmayer

Wie können Mitarbeitertrainings erfolgreich gestaltet werden?

„Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“ – eine der am häufigsten formulierten Absichtserklärungen von Unternehmen und gleichzeitig selten überzeugend. So plausibel diese These ist, scheitert es in vielen Unternehmen an der praktischen Umsetzung.

Ingo Kallenbach

Kranke Organisation: Wie krank ist Ihre Strategie? (2/7)

Der zweite Teil der Serie zur Kränkelnden  bzw. Kranken Organisation  dreht sich um die „falsche“ Strategie eines Unternehmens. Was eine Strategie krank macht, woran Sie das festmachen können und wie Sie andererseits Ihrer Zeit ein Stück voraus sein können und Wettbewerbsvorteile entwickeln können, finden Sie im folgenden Beitrag.

Ingo Kallenbach

Ist Empathie ein brauchbarer Wegweiser für Führungskräfte?

Empathie ist das neue Zauberwort, wann immer es um Führung und Management geht. Führungskräfte müssen heute sensibel für die Belange ihrer Mitarbeitenden sein, Verständnis haben und entsprechend mitfühlend handeln. Waren früher klare Ansagen erwünscht - man ist ja schließlich Führungskraft, also weiß man auch, wo es lang geht - rangiert heute der verständnisvolle, empathische Führungsstil. In manchen Diskussionsforen toben Führungskräfte schon über allzu viel Verständnis für Mitarbeitende und Kollegen/innen.

Ingo Kallenbach

Webinar zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (gemäß ArbSchG §4)

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt bereits seit 2013 die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen vor (ArbSchG § 4, Abs. 1). Die Durchführung ist keine Kür, sondern Pflicht! Doch es bestehen zahlreiche Unsicherheiten auf Seiten der Unternehmen hinsichtlich der Durchführung einer solchen Beurteilung:

Prof. Frank Widmayer

Change Management: Wie funktioniert Lernen im Unternehmen?

Im Jahre 1974 brachte Chris Argyris (1923-2013)  ein wegweisendes aber damals leider wenig beachtetes Buch auf den Markt: „Wissen in Aktion“. Er war einer der bedeutendsten Management-Vordenker und gilt als Schöpfer des Begriffs der „Lernenden Organisation“. Doch wie lassen sich günstige Rahmenbedingungen für individuelles und organisationales Lernen in Unternehmen schaffen?

Ingo Kallenbach

Führungskräfte haben ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen


Studie zu psychischen Erkrankungen von Prof. Dr. Zimber

Eine 2015 veröffentlichte Studie macht deutlich, dass Manager ein erhöhtes Risiko haben, an psychischen Beeinträchtigungen, wie bspw. Burnout, zu erkranken.

Die Stichprobe erstreckte sich auf 282 Führungskräfte aller Ebenen im Rahmen einer Erhebung von Prof. Dr. Zimber (Fakultät Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg). Die mittlere Führungsebene war dabei zu ca. zwei Dritteln vertreten. Eingeschränkt muss angemerkt werden, dass der Frauenanteil mit 54,4% im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überproportional hoch war, was vor allem an der zahlreichen Beteiligung von Führenden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft lag.

Ingo Kallenbach

Change Management: Denkwerkzeuge für Höchstleister

Auch wenn die Erstauflage schon 2007 erschienen ist, wirkt das Buch auch heute noch so aktuell wie wenn es gerade aus der Druckerpresse käme: Denkwerkzeuge für Höchstleister. Warum dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen. Geschrieben von den beiden Managmentberatern Wohland und Wiemeyer.

Prof. Frank Widmayer

Glückliche Mitarbeiter - was soll das bringen?

Bereits in 2012 erschien eine Ausgabe des Harvard Business Manager zu dem Schwerpunktthema „Glücklich im Job – So werden Sie zufriedener und dadurch erfolgreicher“. Auf über 30 Seiten beschäftigt sich das Magazin mit vielen Fragen rund um das Thema Glück und was es im Unternehmen zu suchen hat.

Prof. Frank Widmayer

Führungskräfteentwicklung: Sucht euch gute Chefs!

Inspiriert durch einen sehr schönen Blogbeitrag von Roland Kopp-Wichmann, einen von mir sehr geschätzten Führungskräfte-Coach und -Trainer, habe ich mir ein paar Gedanken zur Qualität von Führung und das ständige Jammern darüber gemacht. Heraus gekommen ist für mich der Aufruf an alle Mitarbeiter „Sucht Euch gute Chefs!“ (übrigens wird „Chef“ hier immer als Sammelbegriff für „Chef oder Chefin“ verwendet). Das ständige Gejammer über die mangelnde Qualität in den Führungsetagen, das gerade wieder sehr in Mode zu sein scheint, geht mir irgendwie auf die Nerven. Warum?

Ingo Kallenbach

Die Kranke Organisation (1/7)

Nachdem wir in den vergangenen beiden Jahren unser Konzept der Gesunden Organisation (2014) und dem Führen in der Gesunden Organisation (2015) ausgefaltet haben, möchten wir uns, wie in den letzten Notizen angekündigt, in der diesjährigen Serie der Kranken Organisation bzw. ihrer kleineren Schwester, der Kränkelnden Organisation, widmen. Das macht weniger Freude, beschäftigt man sich doch lieber mit positiven Dingen, gleichwohl sieht die Realität der Unternehmenswelt oft anders aus.

Ingo Kallenbach

Digitaler Wandel auch in Ihrem Unternehmen?

Das Digitale und das Analoge mag in vielen Köpfen noch nicht immer zusammen passen. Ähnlich wie in der Musik, scheinen überzeugte Vinyl-Liebhaber/innen (Für alle „digital natives“: Das sind die runden Scheiben genannt „Schallplatten“) in einem anderen Kosmos zu leben wie CD-Afficionados (Das sind die kleinen silbernen Scheiben…) oder gar Streaming-Kunden/innen („mp3“ genannt ohne Scheibe…).

Prof. Frank Widmayer

Digitaler Wandel: Schöne neue Arbeitswelt

Die Diskussion um die Zukunft unserer Arbeitswelt ist in vollem Gange. Immer mehr Menschen nehmen wahr, dass sich die Welt um uns herum nicht mehr nur "ein bisschen" ändert, sondern dass wir uns inmitten großer Transformationen befinden. Unsere Natur belasten wir schon seit vielen Jahren über alle Maßen, aber was wir der Menschheit und jedem einzelnen Menschen durch die herrschenden Bedingungen in der Arbeitswelt antun, ist ebenfalls eine dauerhafte massive Überlastung.