Ingo Kallenbach

Führungskultur bei dm - Führen als Unterstützung zur Selbstführung

Im Rahmen der Buchvorstellung Führen in der Gesunden Organisation am 01. Dezember 2016, hielten mehrere Experten Vorträge über ihre Perspektiven einer Gesunden Organisation – diese Eindrücke haben wir in Videos festgehalten. Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogeriemarkt, zeigte auf, wie gesunde Führung bei dm umgesetzt und gelebt wird.

Ingo Kallenbach

Die „Responsive Organisation" - gesundes Unternehmensmodell?

Organisch, flach und adaptiv – so sehen die Organisationsmodelle der Zukunft aus. Da sind sich die meisten Experten einig. Die hierarchischen Organisationsstrukturen des Industriezeitalters funktionierten gut in planbaren Unternehmensumfeldern; in den dynamischen, komplexen und digitalisierten Kontexten der Neuzeit sind sie jedoch nicht nur dysfunktional, sondern kontraproduktiv.

Ingo Kallenbach

Virtuelle Führung von Teams in der digitalisierten Welt

Führung über Distanz – gerne auch virtuelle Führung genannt – wird immer bedeutender. Für Führungskräfte und Mitarbeitende in globalen Konzernen wie bspw. IBM, SAP, NEC oder BASF ist es schon seit einigen Jahren Alltagsgeschäft, in Teams zusammen zu arbeiten, die in unterschiedlichen Ländern dieser Erde beheimatet sind. Was alltäglich ist, heißt aber nicht, dass es leichtfällt. In dieser Notiz gehen wir darauf ein, welche Chancen und Herausforderungen die Zusammenarbeit in virtuellen Teams mit sich bringt und welche Fähigkeiten und Methoden für Führungskräfte hierzu unabdingbar sind. Wieviel „Mensch“ steckt noch in einer digitalen Führungsbeziehung und was braucht es, um ein kompetenter „Distance Leader“ zu werden?

Ingo Kallenbach

Alles andere als agil - Prozesse in Kranken Organisationen (7/7)

Agile, flexible und effiziente Prozesse, die Übersicht, Kontrolle, schnelle Reaktions- und Anpassungsfähigkeit sowie fehlerfreie Abläufe und die Einhaltung von Standards garantieren – so oder so ähnlich lautet die Idealvorstellung von Prozessmanagement in jedem Unternehmen. Denn letztlich wollen wir alle dasselbe, egal ob Konzern oder Start-Up: Abläufe in möglichst hoher Qualität bei möglichst geringen Kosten. Doch die Realität sieht meist anders aus. Im siebten und letzten Teil unserer Serie zur Kranken (KO) und Kränkelnden Organisation (KrO) beschäftigen wir uns mit den Fallstricken magerer und aufgedunsener Prozesse und zeigen einen balancierten Mittelweg auf – agile Prozesse in der Gesunden Organisation.

Ingo Kallenbach

Strukturen in Kranken Organisationen (6/7)

Im sechsten Teil unserer Serie zur Kranken und Kränkelnden Organisation richten wir unsere Perspektive auf Unternehmensstrukturen und zeigen typische Schwachstellen und Nachteile auf, die durch starre oder lose Organisationsdesigns entstehen können.

Ingo Kallenbach

Gesunde Organisation: Impulse für 2017

2016 war das Jahr der Überraschungen: Die Briten stimmten gegen einen Verbleib in der Europäischen Union, die Amerikaner wählten Donald Trump zu ihrem nächsten Präsidenten und die AfD zog in mehrere Landtage ein –  dies sind nur einige der Überraschungen und unerwarteten Ereignisse, die 2016 für uns bereithielt und die nachhaltigen Einfluss auf Wirtschaft und Unternehmen nahmen und noch nehmen werden.

Ingo Kallenbach

Gesunde Organisation: Führen in der Gesunden Organisation (Kallenbach)

Jetzt ist es erhältlich! Nach 1,5 Jahren Vorbereitung, Recherche und Schreiben, veröffentlichte der Schäffer-Poeschel Verlag Ende November unser Fachbuch „Führen in der Gesunden Organisation“. Das Buch enthält die Ergebnisse jahrelanger Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen und komprimiert unsere Expertise für Organisationsentwicklung und Führung auf 375 Seiten. Dabei dreht sich alles um den Aufbau und die Führung einer Gesunden Organisation, einem Unternehmenskonzept, das uns sehr am Herzen liegt und das wir bereits in einigen Notizen vorgestellt haben. Wir wollen diese Notiz nutzen, um Ihnen Einblicke in das Buch zu geben und Ihnen die Ergebnisse unserer Buchvorstellung, die am 01. Dezember in Karlsruhe stattfand, zu präsentieren.

Ingo Kallenbach

Gesunde Organisation – Das gläserne Unternehmen

„Wieviel verdient mein Kollege Michael oder meine Chefin Agniesca vermutlich? Auf jeden Fall mehr, als er/sie es verdient hätte. Stattdessen sollten sie es lieber Christopher geben, der hat sich dieses Jahr so richtig ins Zeug gelegt...“ Wer hätte nicht schon mal ähnliche Gedanken gehabt. Wäre es deshalb nicht wunderbar entspannt, wenn jeder wüsste, was der andere verdient und die Gehälter anhand klarer objektiver Indikatoren nachvollziehbar wären? Schweden lebt das ja seit vielen Jahren recht unaufgeregt vor. Gehaltstransparenz ist aber insbesondere in Deutschland ein delikates Thema. In dieser Notiz gehen wir darauf ein, warum Gehaltstransparenz kontrovers diskuti

Ingo Kallenbach

Die 30-Stunden Woche – Erfolgsmodell oder Kostenfalle?

Ein Sechs-Stunden Arbeitstag? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Und doch zeigen innovative Unternehmen, wie man verkürzte Arbeitszeiten und Wirtschaftlichkeit verbinden kann. In dieser Notiz wird zunächst ein Überblick über durchschnittliche Arbeitszeiten in Deutschland und im internationalen Vergleich geboten, bevor wir den Vor- und Nachteilen eines kürzeren Arbeitstages auf den Grund gehen.

Ingo Kallenbach

Mitarbeitende in Kranken Organisationen (5/7)

Der fünfte Teil unserer Serie zur Kranken und Kränkelnden Organisation widmet sich dem Herzen eines jeden Unternehmens: den Mitarbeitern. Wie im persönlichen Leben auch nicht jede/r ausreichend auf Herz und Nieren achtet, sieht es in vielen Organisationen gleichermaßen aus: Dauerstress, eine stetige Überlastung und Überforderung von Mitarbeitern, die nicht selten zum „Burn-out“ führt.

Ingo Kallenbach

Motivierte Mitarbeiter - die Top Zehn der Motivationsfaktoren

Hohe Mitarbeitermotivation – ein Ziel, nach dem viele Führungskräfte streben. In der Tat haben Führungskräfte im Positiven wie auch im Negativen Einfluss auf die Motivation ihrer Mitarbeitenden. Dabei haben oftmals trivial erscheinende Faktoren durchaus Einfluss auf die Arbeitslust. Dennoch bedarf es einem grundsätzlichen Verständnis einer konstruktiven Arbeitskontextgestaltung, emotionaler Intelligenz sowie reflektierter Kommunikation, um Mitarbeitermotivation durch Führung zu stimulieren.

Ingo Kallenbach

Change Management: Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung

Es ist wahrlich nicht leicht, aus der Fülle der Neuerscheinungen im Bereich Change Management diejenigen herauszupicken, die wirklich lesenswert sind. Das im Beltz-Verlag erschienene Buch des internen Change Management Beraters H.-J. Gergs „Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung“ gehört jedoch dazu.

Prof. Frank Widmayer

Wie überzeugt man Narzissten von New Work?

Das narzisstische Dilemma ist ein psychologischer Fachbegriff, der die Ambivalenz narzisstischer Eigenschaft bezeichnet. Dieses Dilemma habe ich bereits vor Kurzem in einem Beitrag erläutert. Dabei werden drei Qualitäten unterschieden:

Prof. Frank Widmayer

Der Ausweg aus dem narzisstischen Dilemma im Unternehmen

Mein Beitrag "Das narzisstische Dilemma im Unternehmen" ist auf großes Interesse gestoßen. Viele Zugriffe und viele Likes zeigen das. Einige Kommentare bestätigen, dass die gemachten Beobachtungen durchaus zutreffend sind. In der Analyse gehen also viele mit, aber es scheint Zweifel an der Transformierbarkeit der Unternehmen zu geben. Einige Leser glauben nicht so richtig daran, dass diese Transformation ("Change" ist mir hier zu wenig, heute ist ja irgendwie alles "Change") gelingen kann. Die Frage ist also: Wie geht man es an? Und auf welche Art und Weise kann die Transformation gestaltet werden?

Ingo Kallenbach

Führungskräfte der Generation Y - Unternehmensloyalität steigern

Bereits in einer Notiz im Oktober 2015 setzten wir uns mit der „Generation Y“, also den zwischen 1977 und 1999 Geborenen, und deren Rolle in heutigen Organisationen auseinander. Dabei zeigte sich, dass diese Generation, auch „Millenials“ genannt, einen außerordentlichen Führungsanspruch hat. In der Tat nehmen die Millenials eine besondere Stellung ein: Sie sind die ersten „Digital Natives“, streben nach Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und Sinnerfüllung, fordern Balance zwischen Beruf und Freizeit sowie eine Vielzahl an Optionen, Möglichkeiten und Wegen.